Archiv für März, 2010

Klangschalenseminar für ehrenamtliche MitarbeiterInnen

Die TeilnehmerInnen des Klangschalenseminars

Im Jänner dieses Jahres fand im Marienheim Schwaz ein Klangschalenseminar mit Dr. Matthias Geisse statt. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus drei Hospizgruppen nahmen dieses Angebot wahr und zeigten sich vom Inhalt begeistert.

Weitere Informationen zum Referenten finden Sie hier:  www.gong-institut.com

, ,

1 Kommentar

Gedanken – Eigentlich …

Eigentlich sollte ich aufbrechen aus der Enge verbrauchter Gewohnheiten ...

Eigentlich …

Eigentlich sollte ich aufbrechen
aus der Enge verbrauchter Gewohnheiten

Eigentlich sollte ich aufhören
atemlos durch die Tage zu rennen

Eigentlich sollte ich mich weigern
fraglos zu funktionieren und zu schweigen

Eigentlich sollte ich
das Wort Eigentlich streichen
um am Ende nicht sagen zu müssen
Eigentlich hätte ich
leben wollen

Unbekannt

, ,

1 Kommentar

Jahresgedächtnis für Sr. Mag. Hildegard Teuschl CS

Am 25.2.2010 fand in der Kapelle der Caritas Socialis in der Pramergasse der Gedächtnisgottesdienst für Sr. Hildegard Teuschl CS statt.

Sr. Hildegard Teuschl

“Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können.” Ez. 47,9
Unter diesem Motto hatte Sr. Hildegard Lorenz den Gottesdienst vorbereitet, den P. Alois Riedelsberger SJ feierte und Elisabeth Zottele musikalisch begleitete. Der Vorstand des Dachverbands Hospiz Österreich und zahlreiche FreundInnen, die Sr. Hildegard verbunden waren und sind, erinnerten sich dankbar an die Gründerin und langjährige Präsidentin des Dachverbands Hospiz Österreich, die so vielen auch eine Weggefährtin gewesen war.

Langjähriges Engagement für schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen

Sr. Hildegard Teuschl hat sich über 20 Jahre für schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen engagiert. Viele Jahre durften wir im Dachverband Hospiz Österreich gemeinsam mit Sr. Hildegard in diesem Sinne tätig sein. Ein Trauerjahr neigt sich dem Ende, auch wenn die Trauer andere Zeiten kennt. Unser Trost ist die Verbundenheit mit Sr. Hildegard. Vieles ist seither gelungen, worauf sie stolz wäre. Die Worte von Waltraud Klasnic anlässlich der Trauerfeiern vor einem Jahr, dass Hospiz Österreich die Arbeit im Geiste Schwester Hildegards fortsetzen wird, sind wahr geworden.

Wir laden Sie alle ganz herzlich ein, gemeinsam mit uns dankbar zurückzublicken und inspiriert von Sr. Hildegards Leben den gemeinsamen Weg weiter zu gehen.

Sr. Hildegard Teuschl (1937-2009) wuchs als älteste von drei Geschwistern in einer behüteten Familie in Wien auf. Nach dem Lehramtsstudium trat sie 1962 in die Caritas Socialis ein, wo sie zunächst im “Heim für schwererziehbare Mädchen” in Klosterneuburg tätig war. Hildegard Burjan, deren Glaubensweg und Sozialengagement für Randgruppen waren ihr beispielgebend. Das II. Vatikanum prägte ihr Leben.

Eine große Denkerin, eine geniale und innovative Praktikerin

Sr. Hildegard vereinte in ihrer Person eine große Denkerin, eine geniale, innovative Praktikerin und war eine Frau mit einem großen Herzen und einem starken Glauben. Als Leiterin des Caritas-Ausbildungszentrums gründete sie zahlreiche Ausbildungszweige, die sie auf Bundesebene verbreitete und vernetzte. 1987 begann sie mit dem Auf- und Ausbau der Hospizbewegung in Österreich.

Dankbare Erinnerung an eine Pionierin der Hospizbewegung in Österreich

Über 15 Jahre war Sr. Hildegard Teuschl Vorsitzende des Dachverbandes HOSPIZ ÖSTERREICH, an deren Gründung sie federführend mitgewirkt hatte. Aus ihrer Initiative entstanden in ganz Österreich Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitungslehrgänge, sie entwickelte das Curriculum für Palliativ-Basislehrgänge, die mittlerweile ebenfalls in ganz Österreich angeboten werden. Der Universitätslehrgang Palliative Care wurde von ihr aufgebaut und geleitet. Sie brachte unermüdlich die Anliegen der Hospizbewegung in die Politik ein und engagierte sich u.a. erfolgreich für die Familienhospizkarenz und für die Patientenverfügung. Ein wichtiger Meilenstein war die Parlamentarische Enquete, bei der sich alle österreichischen Parteien für die Hospizbegleitung und gegen aktive Sterbehilfe aussprachen. Für die Entwicklung der Hospizarbeit in den Bundesländern war sie maßgebend und inspirierend. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass in allen Bundesländern Hospiz-Initiativen umgesetzt wurden.

aus: Dachverband Hospiz Österreich, www.hospiz.at

, , , , , ,

1 Kommentar

Dachverband Hospiz: Forderungen zum Recht auf Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

Lebensqualität bis zuletzt und ein Sterben in Würde mit kompetenter Betreuung und Begleitung ist das Hauptanliegen der abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung. Eine gute Grundversorgung und spezialisierte Hospiz- und Palliativeinrichtungen müssen für alle, die sie brauchen, in Österreich flächendeckend verfügbar sein.

Darauf nehmen das aktuelle Regierungsprogramm[1], die gültige Artikel 15a-Vereinbarung[2] über Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens und das Konzept der abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung[3] Bezug. Die Entwicklung in Österreich stagniert. HOSPIZ ÖSTERREICH stellt an die Politik für die zügige Umsetzung der abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung folgende Forderungen:

  • Die BürgerInnen müssen einen Rechtsanspruch auf Betreuung durch Hospiz- und Palliativeinrichtungen haben.
  • Die Hospiz- und Palliativversorgung muss für alle Menschen, die sie brauchen, erreichbar, zugänglich und leistbar sein.
  • Die spezialisierten Einrichtungen der abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich müssen durch die öffentliche Hand finanziert werden.
  • Die Integration von Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen muss forciert werden.
  • Die Zuständigkeit für die Hospiz- und Palliativversorgung muss eindeutig zwischen dem Gesundheits- und Sozialbereich, sowie den Sozialversicherungen abgestimmt werden. Die Versorgung am Lebensende darf nicht weiter Spielball zwischen diesen Bereichen, insbesondere in Bezug auf die Finanzierung, sein. Die aktuelle Artikel 15a-Vereinbarung2 über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens ist umzusetzen.
  • Für die Durchführung auf Bundesebene ist eine bereichsübergreifende Koordinationsstelle einzurichten.
  • Die Bundesländer müssen für die notwendigen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Hospiz- und Palliativversorgung sorgen.
  • Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben. Das schließt den Anspruch auf Sterbebegleitung und bestmögliche Schmerzbehandlung mit ein. Das Recht in Würde zu sterben und das Verbot von Tötung auf Verlangen müssen in der Bundesverfassung[4] explizit verankert werden.

Hospiz Österreich – Dachverband von Palliativ- und Hospizeinrichtungen – www.hospiz.at


[1] Regierungsprogramm für die XXIV. Gesetzgebungsperiode, Kapitel Gesundheit, Abschnitt 7, Seite 195
Quelle: www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=32966, Zugriff am 1.3.2010

[2] Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens Seite 5, Artikel 3 Integrierte Gesundheits-strukturplanung, Absatz (2)
Quelle: www.bmg.gv.at/cms/site/attachments/2/7/1/CH0717/CMS1211801668459/bgbl_15a-vereinbarung_2008.pdf, Zugriff am 1.3.2010

[3] Konzept zur abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich,www.bmgfj.gv.at/cms/site/artikel.pdf?channel=CH0716&doc=CMS1103710970340, Zugriff am 1.3.2010

[4] Siehe auch Endbericht Österreichkonvent, Teil 3, Beratungsergebnisse, Kapitel III.1. Fundamentalgarantien, S. 84, letzter Absatz
Quelle: www.konvent.gv.at/K/DE/ENDB-K/ENDB-K_00001/imfname_036112.pdf, Zugriff am 1.3.2010

, , , , , ,

1 Kommentar

Caritas und Dachverband Hospiz: Sterbehilfe-Verbot in Verfassung verankern

„Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben", sagt Waltraud Klasnic, Obfrau des Dachverbandes Hospiz Österreich.

Klasnic und Landau: Ja zur Hospizarbeit, Nein zur Euthanasie

Eine Verankerung des Euthanasieverbots in der Verfassung fordern Caritasdirektor Michael Landau und Waltraud Klasnic, Präsidentin des Dachverbandes “Hospiz Österreich” von der Bundesregierung anlässlich der kommenden Ministerratssitzung am Dienstag. „Der Mensch soll an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen“, erinnert Caritasdirektor Michael Landau an die Worte Kardinal Königs. „Der Umgang mit Menschen am Ende des Lebens ist entscheidend für das menschliche Antlitz einer Gesellschaft. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, ein klares Zeichen für ein „Nein“ zu Euthanasie und ein klares „Ja“ zu Hospizarbeit zu setzen. Wer aktive Sterbehilfe nicht will, muss für optimale Sterbebegleitung Sorge tragen.“

In Würde sterben

„Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben. Das schließt den Anspruch auf Sterbebegleitung und bestmögliche Schmerzbehandlung mit ein. Das Recht in Würde zu sterben und das Verbot von Tötung auf Verlangen müssen endlich in der Bundesverfassung explizit verankert werden“, bekräftigt Klasnic. Schon 2001 hat der Nationalrat einstimmig einen umfassenden Entschließungsantrag zum Thema Hospizarbeit und Sterbebegleitung angenommen. Mit diesem verbindlichen Rahmen sollte sichergestellt werden, dass es auch künftig in Österreich keinen Raum für aktive Sterbehilfe geben soll. „Ein in der Verfassung verankertes Verbot der Euthanasie wäre nicht nur ein Wegweiser und ein Bekenntnis zum Leben, sondern auch ein Signal über die Grenzen unseres Landes hinaus“ , betonen Klasnic und Landau. Aus Sicht der Caritas und des Dachverbands Hospiz Österreich muss die öffentliche Hand hier ihre Verantwortung wahrnehmen und zusätzlich für den raschen Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung (mobil, teilstationär und stationär) – sowie für eine gesicherte Finanzierung in diesen Bereichen sorgen.

Der Dachverband Hospiz Österreich vertritt über 200 Hospiz und Palliative Care Einrichtungen in Österreich. Das Mobile Caritas Hospiz  ist seit über 20 Jahren für Menschen am Ende des Lebens im Einsatz. Die Nachfrage nach den Hospizdiensten steigt kontinuierlich an. Österreichweit werden rund 4.000 Betroffene jährlich von der Caritas im Bereich Hospiz und Palliative Care betreut.

, , , ,

Keine Kommentare

Was mich leben lässt

Dieses Gebet war eines der Lieblingsgebete von Sr. Hildegard Teuschl, einer Mitbegründerin der Hospizbewegung in Österreich.

Ich glaube, dass Gott mich geschaffen hat,
wie ich bin,
ich glabue an seine Kraft,
die in meiner Seele liegt.

Ich glaube, dass Gott meine Freiheit will,
die Entfaltung meiner Kräfte,
die Entwicklung meiner Möglichkeiten,
meine Art zu sein.

Ich glaube, dass Gott mich begleitet,
mich wachsen und reifen lässt,
mich fördert – und fordert,
sein Werkzeug zu sein.

Ich glaube, dass Gott mich liebt,
durch mich wirken will,
an sein Ja zu mir,
das ich nicht verdienen kann.

Ich glaube an die unermessliche Weisheit Gottes,
die mir Grenzen setzt
und das Vertrauen schenkt,
gehalten und geeborgen zu sein.

Ich glaube, das lässt mich leben.

Max Feigenwinter

, , ,

Keine Kommentare

Mit der Krankheit leben: Wege zwischen Verzweiflung und Sinn

Prof. Dr. Paul König referierte beim Palliativforum

Eine schwere oder unheilbare Krankheit zu haben, bedeutet fast zwangsläufig, sich mit der Frage nach dem Sinn konfrontiert zu sehen. Heilen kann man im Palliativbereich nicht mehr. Der Begriff des Heilens müsse hier anders definiert werden, regte Dr. Elisabeth Medicus in ihren einleitenden Worten an: „Heilen heißt in diesem Zusammenhang, Weichen zu stellen, damit in den betroffenen Menschen etwas heil werden kann.“

Elisabeth Medicus: Das Heilen anders definieren

Kopflastige Körpermedizin

Auf Grund der enormen Entwicklung der Naturwissenschaften hat sich während der letzten Jahrzehnte eine High-Tech-Medizin entwickelt. Eine Medizin, die nach Ansicht von Prof. Dr. Paul König von der ursprünglichen Heilkunst auf eine kopflastige Körpermedizin reduziert wurde und somit den Körper von den menschlichen Dimensionen Geist und Seele getrennt hat. „Diagnosen werden mit Hilfe von Laborparametern, bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Sonographie etc. erstellt und die tatsächliche Geschichte des Kranken wird längst nicht mehr in ihrer umfassenden Bedeutung wahrgenommen. Die Befindlichkeit des Patienten ist nicht mehr das Grundanliegen des Heilens“, führte der Internist und Psychotherapeut aus.

Paul König: Angst und Verzweiflung gehören dazu

Die Dimensionen Angst, Leid, Verzweiflung, Hoffnung, Verstehen und Verstandenwerden seien in den Heilungsprozess nicht mehr bewusst integriert. Gerade Angst und Verzweiflung, die situationsbedingt oft einfach dazugehören, würden oft als pathologische „Depression“ abgetan und medikamentös unterdrückt, anstatt sie aktiv zu bearbeiten.

Krankheit – Kranksein

„Aspekte der Hoffnung werden zerstört, weil die Angst vor den wissenschaftlich prophezeiten Katastrophen größer ist, als das Vertrauen und die Liebe zum Leben. Solange Krankheit anstelle von Kranksein unser Heilen beherrscht, hat das Wesen Mensch keine tragende Rolle in unserem Tun und die Dimensionen Geist und Seele, die dem Kranksein Sinn geben können, bleiben vom Genesungsprozess ausgeschlossen. Nur der achtsame Umgang mit allen drei Dimensionen kann zum Heilsein führen, das auch den Tod beinhaltet.“

Zum Jahresprogramm des Palliativforums


Das Palliativforum ist der monatliche Treffpunkt für Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonal und andere Berufsgruppen, die mit schwer kranken und sterbenden Menschen arbeiten.

Das Palliativforum ist der monatliche Treffpunkt für Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonal und andere Berufsgruppen, die mit schwer kranken und sterbenden Menschen arbeiten.


, , , , , , ,

Keine Kommentare

Abschied braucht Erinnerung – Postbeamter i.R.

Wir sitzen beim Tisch und unterbrechen immer wieder sein Schweigen. Dann unvermutet wächst aus seinem Mund die lange Geschichte unseres Dorfes.

Postbeamter i.R.

Er hat niemanden mehr gegrüßt an der Bushaltestelle, sein Bart überwucherte das Gesicht, die Finger braun. Er rauchte unentwegt. Aufgeschwemmt von den Medikamenten, es gab zu viel zu heilen. An einem Wintertag schleppte ein Mann ein großes unförmiges Ding über die Felder in unser Haus. Fünf Krippenberge hat er kunstvoll gebaut und einen machte er uns zum Geschenk. Wir sitzen beim Tisch und unterbrechen immer wieder sein Schweigen. Dann unvermutet wächst aus seinem Mund die lange Geschichte unseres Dorfes. Man sagt, er sei eines natürlichen Todes gestorben mit dem Gesangsbuch in der Hand. Am offenen Sarg stehe ich und glaube es. Nun trägt ein gar nicht so alter Hirte seinen Namen und wir geben ihm Platz in der Weihnachtsgeschichte. Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen Heimat zu

Eine kurze Erklärung der Erinnerungsminiaturen finden Sie im ersten Tagebuch Beitrag zum Thema “Abschied braucht Erinnerung”

, , , ,

Keine Kommentare

Verlässliche Partnerschaft

Die Mitglieder der Hospizgruppen Schwaz und Zillertal freuten sich über die großzügige Unterstützung die Ihnen Mag. Harald Wanke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwaz überbrachte.

Die Sparkasse Schwaz unterstützt bereits zum zweiten Mal die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Nichts im Leben jedes Menschen ist gewisser, als der eigene Tod. Wir alle wissen, dass wir sterben werden. Ungewiss ist, wann, wo und wie wir sterben werden.

Hospiz ist eine Haltung

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft begleitet und betreut sterbende Menschen und auch ihre Angehörigen in dieser oft schwierigen und ungewissen Zeit. Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft versuchen den Menschen Sicherheit, Ruhe, Geborgenheit und vor allem Zeit zu schenken. Ihr wichtigstes „Gebot“ ist da zu sein, wo gerade ihre Hilfe gebraucht wird. Ob zu Hause, im Heim oder im Krankenhaus spielt dabei keine Rolle. Hospiz ist eine Haltung zum Leben und zum Sterben, die unabhängig vom Ort, überall gelebt werden kann.

Zuverlässige Unterstützung

Bereits zum zweiten Mal unterstützt die Sparkasse Schwaz diese wichtige Aufgabe der ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit einer großzügigen Spende von 6000 Euro. Die Sparkasse Schwaz ist damit ein verlässlicher Partner für die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, deren Arbeit Großteils über Spenden finanziert wird. Die Kontinuität der Unterstützung macht es der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft möglich, einerseits Aus- und Fortbilbildungskurse langfristig zu planen und andererseits die laufende Arbeit der ehrenamtliche Gruppen Zillertal und Schwaz weiterhin zu unterstützen.

, , ,

Keine Kommentare

Gedanken – Zu Sterben beginnen

Wer das Leben geniessen will ...

Wer das Leben geniessen will,
soll sich immer vor Augen halten:
Geboren werden bedeutet nur zu Sterben beginnen.

von Theophile Gautier

, ,

Keine Kommentare