Archiv für April, 2011

„Das Lebensende selbst gestalten“ – Jahresbericht der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

"Wir haben nicht das Recht hoffnungslos zu sein." Reimer Gronemeyer bei seinem Vortrag zum Palliativtag 2010 in Innsbruck

Der Jahresbericht 2010 der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist erschienen.

Aus dem Inhalt:

  • Eine Feuerstelle für die Hospizbewegung
  • Blitzlichter 2010
  • „Das Beste aus den Umständen machen …“ – Die Arbeit des Mobilen Hospiz- und Palliativteams
  • „Das Lebensende selbst gestalten.“ – Die Hospiz- und Palliativstation Innsbruck
  • „Gut strukturiert und zugleich flexibel“ – Die Regionalarbeit
  • „Praxisorientiert und vielfältig“ – Die Bildungsarbeit
  • Gutes möglich machen – Geschulte Engel

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Tel.: 0512-7270-38
E-Mail: office@hospiz-tirol.at

Hier können Sie den Jahresbericht 2010 als pdf downloaden!

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Sterben und Tod in verschiedenen Religionen

Pflegende, ÄrztInnen und andere Berufsgruppen sind bei der Begleitung von Menschen am Lebensende häufig mit spirituellen Fragen konfrontiert. Wenn sie Menschen betreuen, die einer ihnen nicht so vertrauten Religion angehören, sind sie häufig verunsichert: Was sollen wir tun, was auf jeden Fall unterlassen? Wie können wir diese Person und ihre Angehörigen gut unterstützen? Beim Palliativforum am 14. April 2011 gaben VertreterInnen verschiedener Glaubensrichtungen Orientierung und Information zu diesen Fragen.

Der Imam (Vorbeter) Samir Redzepovic erklärte, dass es im Islam als Pflicht angesehen wird, eine sterbende Person nicht allein zu lassen. Daher kommt es auch vor, dass sich am Krankenbett sehr viele Menschen einfinden, die dieses Gebot der ständigen Anwesenheit befolgen und ihre/n Angehörige/n im muslimischen Sinn gut begleiten.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass der Patient/die Patientin keinen Durst leiden soll – daher sollte die (in der Palliativpflege ohnehin sehr wichtige) Mundpflege, die Befeuchtung der Lippen und des Mundes, sehr genau genommen werden.

Der buddhistische Religionslehrer Hugo Klingler strich die Bedeutung einer ruhigen Atmosphäre am Lebensende hervor. Im Sterben wird nach buddhistischer Überzeugung die Richtung für das „Danach“ vorgegeben – daher ist es sehr wichtig, dass der Sterbeprozess gut verläuft. Es soll nichts Unnötiges mehr gesprochen werden. Buddhistische Menschen sollen mit der Situation im Reinen sein, sie beschäftigen sich nicht mit nachträglicher Reue oder dem Nachdenken über Versäumnisse, sondern konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Dabei sollte eine sterbende Person unterstützt werden.

Taramati Ghelani ergänzte einige Aspekte aus Sicht des Hinduismus. Ähnlich wie im Buddhismus ist das Einhalten von Ruhe beim Sterben einer Person, die dem Hinduismus angehört, ein hohes Gebot.

Für Menschen, die dem Christentum angehören, sei es sehr schwierig, genaue Anleitungen zu geben, befand der evangelische Pfarrer und Klinikseelsorger Eberhard Mehl. Er ermutigte die ZuhörerInnen vor allem, sehr sensibel hinzuhören und herauszufinden, was die sterbende Person braucht. Manchmal sei es gut, anwesend zu sein, es könne aber auch wichtig sein, zwischendurch zu gehen. „Wir müssen versuchen, die Signale wahrzunehmen, die die sterbende Person uns gibt“, sagte Eberhard Mehl.

Christian Sint, Seelsorger der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, ergänzte, dass verschiedene Symbole hilfreich sein könnten – etwa ein Handkreuz als „etwas zum Festhalten“, Weihwasser, die Krankensalbung. Wichtig sei vor allem herauszufinden, was diesem Menschen heilig ist – und das sei sehr individuell, erzählte er aus seiner Erfahrung.

Orthodoxe Christen sollten wenn möglich beim Sterben eine brennende Kerze in der Hand halten: „Diese soll hinüberleuchten in die Ewigkeit.“

Die BesucherInnen des Palliativforums erhielten von allen ReferentInnen eine kurze schriftliche Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die zu beachten sind, wenn Angehörige der genannten Religionen am Lebensende begleitet werden. Diese Unterlagen können im Büro der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft angefordert werden.

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“Die Stille und der Friede, die von ihr ausgingen, beeindruckten mich sehr.”

"Bei Sitzwachen im Altersheim ist es mir wichtig, besonders auf Gesten und Worte der Sterbenden zu achten, horchend, was sie noch brauchen könnten oder was sie sagen wollen. " Rosmarie Mair, Ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft


Was motiviert Dich Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten?

“Als 8-Jährige sah ich meine Oma tot in ihrem Bett aufgebahrt. Sitzend, weil sie einen gekrümmten Rücken hatte. Die Stille und der Friede der von ihr ausging, beeindruckten mich sehr. Der Tod verlor seinen Schrecken.

Unser Sohn verstarb in Ghana. Dass seine Freundin bei ihm war und dass wir den Sarg nach der Überstellung noch einmal öffnen durften, empfand ich, mitten im Schmerz, als großes Geschenk.

Bei Sitzwachen im Altersheim ist es mir wichtig, besonders auf Gesten und Worte der Sterbenden zu achten, horchend, was sie noch brauchen könnten oder was sie sagen wollen. Den Angehörigen letzte Zeichen mitteilen zu können, finde ich wertvoll. Stellvertretend für sie kann ich auch danken für die Liebe des Sterbenden und Gott um Beistand und Hilfe bitten für ihre Reise in die andere Welt. Ich werde dabei auf die innigste Art berührt von der Vergänglichkeit des Lebens und das hilft mir, mein Leben, meine Beziehungen in Ordnung zu halten.”

An welches besonders einprägsame Erlebnis in der Begleitung erinnerst du Dich?

“Eine Frau, die ich über lange Zeit regelmäßig besuchte, sagte mir, als ich mich von ihr verabschiedete: „Jeder geht gern heim. Auch ich werde hingehen wo ich her bin. Ich bin dankbar für meine guten Eltern.“ Bei der Tür drehte ich mich noch einmal um. Sie winkte mir zu, still und friedlich und ich „wusste“, dass ich sie nächste Woche nicht mehr lebend antreffen werde. So war es auch. Sie verstarb unter dem Bild ihrer Eltern und Geschwister. Als ich dann an ihrem Totenbett saß, erinnerte ich mich an ihre Gesten und Worte – erfüllt von tiefer Dankbarkeit.”

“Was gibt dir die Kraft für diese herausfordernde Tätigkeit?”

Die Kraft kommt aus meinem Innersten. Sie wird genährt vom Staunen über die Wunder des Lebens. So vieles ist unerklärlich. Ich fühle mich eingebunden in ein großes Ganzes. Nichts geht verloren. Die Psalmen lehren mich, wie Menschen, die lange vor mir lebten, Gott erfahren haben.

Ich teile diese Erfahrungen. „Er stillt mein Verlangen, er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.“ „Du hast mir Raum geschaffen als mir angst war.“ Das stärkt mich.

Rosmarie Mair,
Hospizgruppe Wipptal
Tätig im Annaheim Matrei, Mühlbachl, Pfons

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Gedanken – Himmel und Erde bewegen

Ein aufrichtiger Gedanke ...

Ein aufrichtiger Gedanke
kann Himmel und Erde bewegen.

aus China

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Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen viele bereichernde Momente und kraftspendende Sonnenstunden.

Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft wünscht allen LeserInnen, SpenderInnen und MitarbeiterInnen ein gesegnetes Osterfest!

Die ersten Frühlingstage mit ihrer Blütenpracht  zeigen uns immer wieder neu, dass  jedem Ende auch ein Anfang innewohnt. Wir wünschen Ihnen viele bereichernde Momente und kraftspendende Sonnenstunden.

Wir möchten uns bei allen UnterstützerInnen bedanken. Nur durch Ihre anhaltende Unterstützung kann der Hospizgedanke in Tirol weiter wachsen!

Für die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Marina Baldauf (Vorsitzende)

Werner Mühlböck (Geschäftsführer)

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8. Hospiz Konzert mit dem Bruckner Orchester Linz

Das BRUCKNER ORCHESTER LINZ hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Klangkörper Mitteleuropas entwickelt.

Das Bruckner Orchester Linz, das auf eine mehr als 200-jährige Geschichte und Tradition zurückblickt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Klangkörper Mitteleuropas entwickelt. Mit seinen 110 MusikerInnen ist es nicht nur das Konzertorchester Oberösterreichs, sondern betreut auch die musikalischen Produktionen des Linzer Landestheaters. Zu den herausragenden Aufgaben des Orchesters zählt die Mitwirkung beim Brucknerfest Linz, beim Ars Electronica Festival und bei der Linzer Klangwolke. Tourneen führten das Orchester unter seinem Chefdirigenten bereits zwei Mal in die USA (2005, 2009) nach Italien, Deutschland und Spanien, sowie nach Japan und Frankreich. In jüngster Zeit konzertierte das Bruckner Orchester mehrfach in Wien, Köln, Paris, Bratislava, Brno sowie in Istanbul. Seit 2002 ist Dennis Russell Davies Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz.

Weitere Informationen zum 8. Hospiz-Konzert am 19. Juni 2011 erhalten Sie hier!

Hier können Sie den Folder zum 8. Hospiz-Konzert als PDF downloaden!

Foto: BOL . Winkler

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Wir sagen Danke – TrauerHilfe Bestattungen

Die Tiroler-Hospiz Gemeinschaft bedankt sich bei den TrauerHilfe Bestattungen für die großzügige Unterstützung. Im Bild: Mag. Martin Müller (GF TrauerHilfe Bestattungen), Mag. Elisabeth Draxl (Pflegedienstleitung Hospiz) mit einer Versorgungstasche, Dr. Markus Ploner (GF TrauerHilfe Bestattungen) und Mag. Werner Mühlböck (GF Tiroler Hospiz-Gemeinschaft).

Die TrauerHilfe Bestattungen unterstützen die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft mit einer großzügigen Spende.

Die Spende wird für die Anschaffung von neuen Versorgungstaschen für das Mobile Hospiz- und Palliativteam verwendet: Inhalte sind Versorgungs- und Pflegematerial, Schmerzmedikation, Schmerzpumpen etc.

Vielen Dank für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit!

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Hörtipp: “Trommelfell über Gott und die Welt”

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft im Interview

Die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ist Thema in einem

“Trommelfell über Gott und die Welt”:

Sonntag 17. April 2011
20:04 Uhr  – 21:00 Uhr
ORF Radio Tirol

Haupt und ehrenamtliche Lebens-Sterbe- und TrauerbegleiterInnen berichten von ihren Erfahrungen.

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Gedanken – Seelenfrieden

Die schönste Frucht ...

Die schönste Frucht der Gerechtigkeit
ist Seelenfrieden.

Epikur von Samos

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Das Lebensende des hochbetagten Menschen – 6. Tiroler Palliativtag

Der 6. Tiroler Palliativtag am 9. April 2011 widmete sich dem Thema "Das Lebensende des hochbetagten Menschen - Palliative Care in der Geriatrie". Dr. Elisabeth Medicus (Ärztliche Leiterin der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) wies in ihrer Begrüßungsrede darauf hin, dass durch den Fortschritt der Medizin immer mehr Menschen hochbetagt sind, wenn sie sterben. Sie beschrieb diese Entwicklung als neue und komplexe Herausforderung für die Palliative Care und die Hospizbewegung.

Dr. Heinz Rüegger referierte in seinem Eröffnungsvortrag zum Thema "Der alte Mensch zwischen Würdeanspruch und latenter Entwürdigung". Unsere Gesellschaft hat mit dem Alter(n) ein Problem, darum versuchen viele, das Altwerden zu umgehen, zu verdrängen oder zu kaschieren. Die zentrale Herausforderung besteht darin, die auch im Alter grundsätzlich intakte, unverlierbare Würde anzuerkennen und zu respektieren durch die Art, wie wir vom Alter reden und mit alten Menschen umgehen. Die kritische Auseinandersetzung mit negativen Altersstereotypen ist für eine Gesellschaft des langen Lebens eine zentrale ethische Herausforderung.

Univ.-Prof. Dr. Monika Lechleitner (Ärztliche Direktion Landeskrankenhaus Hochzirl) sprach zum Thema "Die Würde des alten Menschen im medizinischen Alltag". 20% der Patienten einer internistischen Notfallaufnahme sind über 80 Jahre alt. Bis zu 40% der Krankenhaustage sind durch über 80-jähige bedingt. In ihrem Vortrag betonte sie die Ethik als zentralen Punkt in der Geriatrie. Die Autonomie des/der PatientIn soll weitestmöglich erhalten bleiben auch bei zunehmender Einschränkung funktioneller und kognitiver Fähigkeiten.

Martin Geiler (Referatsleiter für Statistik und Berichtswesen im Stadtmagistrat Innsbruck) sprach über den demografischen Wandel und seinen Folgen: Seit den 1970er Jahren sind in den westlichen Industriestaaten demografische Prozesse im Gange, die zu einschneidenden Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur geführt haben. Die Gesamtfertilitätsrate (Kinder pro Frau zwischen 15 und 45 Jahren) liegt bereits vier Jahrzehnte unter dem bestandserhaltenden Niveau von 2,1 Kinder pro Frau. 2009 wurde für Österreich der extrem niedrige Wert von 1,39 errechnet. Zugleich steigt die Lebenserwartung beständig an. So wird sich die Zahl der über 80-Järigen wegen des Aufrückens der geburtenstarken Jahrgänge bis 2050 verdreifachen und jene der über 95-jährigen Personen wird bis 2026 von 11 auf 45 Tausend wachsen. Gleichzeitig wird der Anteil der Menschen mittleren Alters, die Pflege leisten und Pflegekosten erwirtschaften, abnehmen.

Insbesondere der Vortrag zum demografischen Wandel in unserer Gesellschaft löste im Anschluss an die ersten drei Vorträge eine emotionale und angeregte Debatte aus.

Dr. Sabine Pleschberger (IFF Universität Klagenfurt) sprach über "Hospizidee und Palliative Care auf dem Weg in die Geriatrie". Die Hilflosigkeit einer ganzen Gesellschaft im Umgang mit den Grenzen der modernen Medizin, aufgezeigt an Menschen mit einer Krebserkrankung, war in den 1960er Jahren Auslöser für die Entwicklung der Hospizidee. Erst in den letzten zehn Jahren trat die Gruppe der älteren Menschen in den Fokus von Palliative Care. Die Chancen aber auch die Grenzen der Palliative Care in der Geriatrie standen im Zentrum ihres Vortrags.

Dr. Markus Gosch (Oberarzt, Landeskrankenhaus Zirl) widmete sein Referat der Frage "Therapiebegrenzung: (k)ein Thema in der Geiatrie?". Entscheidungen am Lebensende stehen im Spannungsfeld aus ethischen, medizinischen und rechtlichen Aspekten. Die zentrale Frage bleibt immer: Wer entscheidet hier was mit welchem Recht?

Die Akteure bei der Betreuung eines sterbenden Menschen und ihr Beziehungsgeflecht. Im Zentrum aller Überlegungen steht immer der Patientenwille: "Niemand besitzt die Befugnis einen unwiderruflich Sterbenden gegen dessen Willen am Leben zu erhalten."

Prim. Dr. Josef Marksteiner (Psychiatrisches Krankenhaus Hall) widmete sich dem Thema "Psychopharmakologische Betreuung". Medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapien können hochbetagten Menschen helfen, schwere psychische Krisen zu überwinden bzw. erleichtern. Die neuen Medikamente sind auch für den älteren Menschen, aufgrund der niedrigen Rate an Nebenwirkungen, gute Therapieoptionen.

Dr. Elisabeth Reitinger (IFF Universität Klagenfurt) referierte über die "Geschlechtersensible Pflege alter Frauen und Männer bis zuletzt". Auch im hohen Alter ist es für eine gute Betreuung notwendig, die unterschiedlichen Geschlechterrollen und -muster wahrzunehmen und zu reflektieren.

In ihrem Abschlussvortrag sprach Dr. Elisabeth Medicus über das Thema "Vorausschauende Planung". Das Lebensende alter Menschen ist oft gekennzeichnet durch eine krisenhafte Situation mit belastenden und bedrohlichen körperlichen Symptomen. Die Krise am Lebensende erfordert ein Vorgehen, das es dem schwer kranken Menschen ermöglicht, in der gewohnten Umgebung zu bleiben, und das die Betreuenden befähigt, die "Not" wirkungsvoll zu lindern.

Hier können Sie die Folien zum Vortrag von Sabine Pleschberger als PDF downloaden!

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