Beiträge getagged mit Hospizbewegung

Peter Gaymann liest Bettgeschichten

Peter Gaymann liest Bettgeschichten in Innsbruck - Erlös des Abends geht an die Hospizbewegung

Peter Gaymann liest Bettgeschichten in Innsbruck – Erlös des Abends geht an die Hospizbewegung

Erleben Sie am Freitag, den 24. Mai ab 19.00 Uhr den erfolgreichen in Köln lebenden Künstler Peter Gaymann. Der unter anderem aus der Wochenzeitung „Die Zeit“ und aus der Zeitschrift „Brigitte“ bekannte Freiburger Cartoonist und Fotograf erzählt, zeichnet und signiert „Bettgeschichten“ live in unseren Ausstellungsräumen. Es begrüßt Sie an diesem Abend Frau Dr. Elisabeth Zanon, Vorsitzende der Tiroler Hospiz – Gemeinschaft.

An diesem Abend präsentieren wir Ihnen verschiedene Exponate zum Schmunzeln, Originale und natürlich die bekannten blauen Hühner – von denen in Badenweiler 500 Stück als dreidimensionaler „begehbarer Cartoon“ installiert wurden. Freuen Sie sich ab 19.00 Uhr auf einen abwechslungsreichen Abend. Wir freuen uns, Sie und Ihre besten Freunde bei Crémant oder Wein aus dem Elsass und einem französischen Buffet begrüßen zu dürfen.

Das Einrichtungshaus Kranebitter möchte mit dieser Veranstaltung auf die Arbeit der Hospize in Österreich aufmerksam machen und unterstützt das Hospiz Innsbruck sowie den Sterntalerhof. Sie können an dem Abend Live-Zeichnungen, Originale und individuell signierte Bücher von Peter Gaymann erstehen, der sich als Botschafter für Kinderhospize engagiert.

Peter Gaymann liest Bettgeschichten

Zeit:
24. Mai 2013 ab 19:00 Uhr

Ort:
Einrichtungshaus Kranebitter GmbH
Templstrasse 2-4 · A-6020 Innsbruck
www.kranebitter.at

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Gemeinsam „Hospiz“ leben – 3.000 Tirolerinnen und Tiroler sind fördernde Mitglieder der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Hospiz heißt Begegnung von Mensch zu Mensch.

Hospiz heißt Begegnung von Mensch zu Mensch.

„Nein, heute geh ich nicht mehr spazieren, nein, heute mag ich nicht mehr.“ Eine alte Frau sitzt im gemütlichen Sessel auf der Hospizstation. Sie ist verwirrt und läuft alle paar Minuten in den Gang. Martin, ein ehrenamtlicher Hospizbegleiter, schaut auf sie und führt sie alle paar Minuten von ihrem Ausflug wieder zurück auf ihren Platz. Seine Geduld ist bewundernswert.

Zeit füreinander

Hospiz heißt Begegnung von Mensch zu Mensch. Martin nimmt die alte Frau, trotz ihrer offensichtlichen Schwäche, ernst und hört ihr zu. Er schenkt ihr Aufmerksamkeit und ist für sie da. Gemeinsam mit den 3.000 fördernden Mitgliedern und zahlreichen UnterstützerInnen setzt sich die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft dafür ein, dass sterbende Menschen eine liebevolle und ganzheitliche Begleitung erfahren.

Schmerzen lindern

Durch eine bestmögliche medizinische Betreuung müssen schwerkranke Menschen keine unnötigen körperlichen Schmerzen ertragen. Die Lebensqualität wird verbessert und ein erfülltes Leben bis zuletzt möglich.

Wir sagen „Danke“!

„Die stetig wachsende Zahl von fördernden Mitgliedern zeigt mir, dass wir als Tiroler Hospiz-Gemeinschaft auf dem richtigen Weg sind“, sagt Werner Mühlböck, Geschäftsführer der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft: „Ohne ihre treue Unterstützung könnten wir unseren Auftrag nicht erfüllen. Dafür möchte ich Ihnen allen von Herzen danken und Sie bitten, uns treu zu bleiben!“

Fördernde Mitgliedschaft

Sterbende und schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen dauerhaft unterstützen. Jetzt förderndes Mitglied mit einem Jahresbeitrag von 43 Euro werden!

Tel.: 0512 / 7270-38
E-Mail:
office@hospiz-tirol.at

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Ein ganzes Leben in Würde – Vortrag in Kitzbühel

Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) sprach am Dienstag, den 27. November 2012, in Kitzbühel über das Thema "Ein ganzes Leben in Würde - Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft als Teil einer weltweiten Bewegung".

Die BesucherInnen zeigten großen Interesse an der Hospizbewegung und ihren Werten.

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Der Tod hat nicht das letzte Wort, er hat die letzte Frage – 20 Jahre Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

„Soziale Ausgrenzung tut ebenso weh wie körperlicher Schmerz." Elisabeth Zanon

Im materiellen Bereich planen wir ein eigenes Haus, in dem wir die vielfältigen Aufgaben der Hospizbewegung bündeln können. Die Barmherzigen Schwestern haben uns dankenswerter Weise ein schönes Grundstück zur Verfügung gestellt. Wir wollen darauf ein Haus bauen, in dem wir uns weiter entwickeln können und so entsteht eine zentrale Anlaufstelle für alle hospizlichen Anliegen. Unter einem Dach können wir dann stationäre Pflege und Betreuung, ein Tageshospiz sowie die gesamte Organisation und Verwaltung vereinen.

Im ideellen Bereich geht es darum, am geistigen Haus weiterzubauen. Wir wollen die Hospizbewegung im Denken und in den Herzen der Tiroler Bevölkerung immer mehr und tiefer verankern. Wir wünschen uns, dass die Menschen spüren: „Ja, das ist auch unser aller Anliegen, dass Menschen bis zuletzt in Würde leben und sterben können!“

Wir wollen uns weiterhin im Wesentlichen durch Spenden finanzieren, um damit möglichst unabhängig vom öffentlichen Einfluss zu bleiben. Die Freiwilligkeit und das Ehrenamt sind und bleiben wichtige Säulen der Hospizbewegung. Wir wissen aus der jüngsten neurobiologischen Forschung, dass soziale Ausgrenzung ebenso weh tut wie körperlicher Schmerz. Deshalb ist es so wichtig, den Menschen, der im Sterben unausweichlich durch die Einsamkeit hindurch muss, nicht alleine zu lassen. Man könnte zugespitzt sagen: Jeder ist beim Sterben allein, niemand wird beim Sterben allein gelassen!

Im Sterben erleben wir das Ende aller Möglichkeiten.

Deshalb ist Sterbebegleitung so wichtig, weil sie hilft, dem Leben in all seinen Vollzügen zu vertrauen. Dort wird die Hoffnung in einer neuen, größeren und beständigeren Weise geboren. „Wer loslassen kann erlebt, dass er gehalten wird!“, sagt die Hand des Sterbebegleiters stellvertretend und die Hand des Sterbenden sagt das auch. An diesem Punkt ist jede Skepsis Unsinn, sie führt nur zum Ausbleiben der Hilfsbereitschaft. Der berühmte englische Schriftsteller G. K. Chesterton schreibt in einem seiner Bücher: „Es ist lächerlich zu behaupten, je skeptischer wir seien, desto mehr sähen wir das Gute in allem. Das Gute in allem sehen wir umso mehr, je sicherer wir sind, was das Gute ist.“ Und das Gute ist das Leben, in all seinen Vollzügen und damit auch im Sterben.

Der Tod hat nicht das letzte Wort, er hat die letzte Frage. Die letzte Antwort aber hat nicht die Welt, das ist das Geheimnis. Die letzte Antwort hat das Leben. Und wir als Lebendige sind Teil dieser Antwort.

Elisabeth Zanon
Vorsitzende Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

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Webtipp – ehospice – Palliative Care News aus der ganzen Welt

Auf der neuen Webiste

www.ehospice.com

finden sich aktuelle Informationen  zur Hospizbewegung aus der ganzen Welt (in englischer Sprache).

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600. Hospiz Tagebuch Beitrag online

Seit Juni 2009 sind 600 Tagebuch Beiträge im Hospiz Tagebuch der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft erschienen. Wir freuen uns und bedanken uns für das große Interesse an unserer Arbeit!

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Salzburger Hospizbewegung baut neues Tageshospiz

Wir gratulieren der Salzburger Hospizbewegung herzlich zum Startschuss des Neubaus Ihres Tageshospizes. Ein schönes und erfreuliches Ereignis für die österreichischen Hospizbewegung.

Weitere Infos zum Neubau finden Sie hier auf salzburg.orf.at!

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Ent-Wicklung

„Wir sind eine Bewegung gegen das Abschieben von Schwerkranken und Sterbenden.“ Werner Mühlböck

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Dauernde Anpassung an das scheinbar immer Neue gilt als Voraussetzung um, „in“ zu sein, um auf die Anforderungen von Zeitgeist und Technik zu reagieren, um mitten im Leben zu stehen. Dies gilt nicht nur für jeden einzelnen Menschen, dies gilt auch für Organisationen.

Gerade für eine Bewegung wie die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft bedarf es eines genauen Abwägens und Hinschauens auf die eigene Entwicklung. Dies insbesondere deshalb, da wir gemäß unseres Grundauftrags, in manchen Belangen eine Gegenbewegung sind. Eine Bewegung gegen das Abschieben von Schwerkranken und Sterbenden oder gegen das Keine-Zeit-mehr-Haben, getreu unserem Motto, „wenn nichts mehr zu machen ist, dann ist noch ganz viel zu tun“. Gerade vor diesem Hintergrund haben wir das Jahr 2011 auf unserer Hospiz- und Palliativstation dafür genutzt, innerhalb unserer Organisation auf unseren Grundauftrag zu schauen und unsere Organisation zu ent-wickeln. Das heißt unser Leitbild frei zu wickeln von den Einflüssen des Zeitgeistes.

Nach einem Zitat von Karl Rahner ist „die unbequemste Art der Fortbewegung das In-sich-Gehen“. Leichter ist das Fortgehen. Für das gemeinsame Gehen, Ent-Wickeln und Wirken bedanke ich mich herzlich bei unseren haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Bewegte Menschen und ein klarer Weg machen letztlich unsere BeWEGung aus. Dafür bin ich dankbar und voller Hoffnung.

Werner Mühlböck, Geschäftsführer Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

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Hospiz ist überall – Aktionswochen in Osttirol

“Hospiz ist überall” ist das Motto der Aktionswochen in Osttirol vom 2. bis zum 13. März 2012. Bei zahlreichen Informationsveranstaltungen in der Region können sich alle Interessierten über die Hospizbewegung und die Ausbildung zum/zur ehramtliche/n HospizbegleiterIn informieren.

Informationsveranstaltungen

Freitag, 2. März 2012, 19:00 Uhr
Bezirkskrankenhaus Lienz, Emanuel von Hibler Straße 5

“Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und ihre Grundprinzipien”

Vortrag mit Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende) und Mag. Werner Mühlböck (Geschäftsführer)

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Mittwoch, 7. März 2012, 19:00 Uhr
Sillian – Sitzungszimmer im Sillianer Gemeindehaus, Sillian 86

“Leben, Sterben, Abschiednehmen – die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft stellt sich vor”

mit Mag. Birgit Both

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Donnerstag, 8. März 2012, 19:00 Uhr
Bildungshaus Osttirol, Kärntner Str. 42, Lienz

“Leben, Sterben, Abschiednehmen – die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft stellt sich vor”

mit Mag. Birgit Both

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Dienstag, 13. März 2012, 19:00 Uhr
Bezirkskrankenhaus Lienz, Emanuel von Hibler Straße 5

“Die Schmerzspirale durchbrechen”

mit Dr. Christoph Gabl und DGKS Annelies Egger

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Wir sagen Danke – Tiroler Tageszeitung

Elisabeth Zanon und Hermann Petz bei der Vertragsunterzeichnung im TT-Verlagshaus. Foto: TT Murauer

Die Tiroler Tageszeitung hat anlässlich des Amtsantritts von Elisabeth Zanon Ihre Kooperation mit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft bis 2017 verlängert. Für diese großzügige und anhaltende Unterstützung sagen wir von Herzen Danke!

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