Wir danken dem Evangelischer Frauenhandarbeitskreis in Innsbruck für die grozügige und dauerhafte Unterstützung unserer Arbeit. Dadurch können wir schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen umfassend und liebevoll begleiten.
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Abschluss der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Innsbruck

Am 4. Mai 2013 fand der Abschluss der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Innsbruck statt.

Bettina Weitlaner-Souissi (Leiterin der Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) führte durch einen gelungen Tag.

Die erfolgreichen AbsolventInnen der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung. Wir freuen uns über ihre große Verbundheit mit der Hospizbewegung und ihr großes persönliches Engagement. Im Bild mit Ulrike Reitmeir (2. sittzen von links, Sozialarbeiterin der THG und Begleiterin der Ausbildung)
Nachtwandern fürs Hospiz
294 Höhenmeter für sterbende Menschen
Viele PatientInnen im Hospiz träumen davon – noch einmal am Gipfel stehen, noch einmal die Natur durchwandern und die frische Waldluft einatmen. Manchmal kann ihnen dieser Wunsch erfüllt werden. Herr M. fuhr trotz unheilbarer Krankheit mit der Seilbahn aufs Hafelekar. Sein letzter Wunsch ging in Erfüllung.
Bei einer Nachtwanderung vom Hans-Psenner-Steg auf die Hungerburg fördern Sie die Arbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Nach der ca. einstündigen Wanderung auf die Hungerburg gibt es einen gemütlichen Ausklang im Lokal “Wolke 7″. Danach steht ein kostenloser Shuttlebus für die Fahrt nach Innsbruck zur Verfügung.
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Foto: innsbruck tourismus/christoph malin
Kulturen des Sterbens – Tag für ehrenamtliche HospizbegleiterInnen

Der diesjährige Tag für Ehrenamtliche widmete sich dem Thema “Kulturen des Sterbens”. Er fand am 27. April im Haus der Begegnung in Innsbruck statt. Im Bild: Annelies Schneider (Regionalbeauftragte Oberland) und Gabi Hauser (Regionalbeauftragte Bezirk Schwaz)

Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende der THG) dankte den Ehrenamtlichen für Ihren unermüdlichen Einsatz.

Das Team der Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft mit Elisabeth Zanon (Vorsitzende), Sabine Zangerl, Gabi Hauser, Bettina Weitlaner-Souissi und Annelies Schneider
Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Innsbruck

Die TeilnhemerInnen an der Ausblidung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Innsbruck mit Ulrike Reitmeir (8.v.l.).
Wir wünschen allen TeilnehmerInnen an der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Innsbruck alles Gute für die kommenden Unterrichtseinheiten und danken Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre Mitarbeit in der Hospizbewegung.
Heilige Dreikönige besuchten Hospizstation Innsbruck
Nikolaus besucht Hospizstation
Spiritual Care – Aufgabe und Chance für Behandlung, Pflege (Therapie) und Seelsorge
Die Spiritualität der PatientInnen sowie der Behandelnden und Pflegenden beeinflusst den Heilungsprozess. Was ist Spiritual Care? Wie kann Spiritualität die Heilung unterstützen?
Spiritual Care
Aufgabe und Chance für Behandlung, Pflege (Therapie) und Seelsorge
Vortrag
Prof. Dr. med. Eckhard Frick SJ
Datum, Ort:
Freitag, 7.12.2012, 19.00 Uhr
Universitätskliniken Innsbruck, Anichstrasse 35
Frauen- und Kopfklinik, Hörsaal 3
Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Prof. Dr. med. Eckhard Frick ist Professor für SpiritualCare am InterdisziplinärenZentrum für Palliativmedizindes Klinikumsder UniversitätMünchen, Facharzt fürPsychosomatische Medizin, Psychiaterund Psychoanalytiker(nach C. G. Jung)sowie Theologeund Philosoph.
Eine Initiative des Arbeitskreises „Seelsorge und psychische Gesundheit“.
Ergänzend zum Vortrag „Spiritual Care – Aufgabe und Chance für Behandlung, Pflege (Therapie) und Seelsorge“ bietet ein Seminar die Möglichkeit praktische Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Alle Infos zum ergänzenden Seminar “Spiritual Care” finden Sie hier!
Ein neues Hospizhaus Tirol – 20 Jahre Tiroler Hospiz-Gemeinschaft
Seit 20 Jahren bewegt, wächst und verändert sich die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Mit den Jahren wuchs auch die Sehnsucht, unser Tun und Wirken zu bündeln. Neben der geistigen Mitte unseres Grundauftrages fehlt uns ein gemeinsames Dach, unter dem sich unsere Kraft bündelt und ins Land ausstrahlen kann. Die getrennte örtliche Ansiedlung und die fehlenden Raumressourcen des Bildungsreferats, der Leitung, der ehrenamtlichen Hospizbegleitung, unserer Hospiz- und Palliativstation und des Mobilen Palliativteams behindern eine Weiterentwicklung.
Die Vision eines gemeinsamen „Hospiz-Hauses“ fand mit der Kongregation der Barmherzigen Schwestern Innsbruck und der Caritas Tirol visionäre und tatkräftige Verbündete. Aus dieser Kooperation ging ein einsichtiges Konzept hervor mit einer für Österreich einmaligen Möglichkeit der Schaffung eines Kompetenzzentrums für Hospiz- und Palliative Care. Der Realisierung dieses Konzepts hat das Land Tirol nun zugestimmt und wir gehen voller Freude und Elan daran, die Planung und den Bau eines „Hospiz-Hauses“ umzusetzen.
Bei diesem nächsten Schritt wird Courage notwendig sein. Eine „Cour-age“ im wörtlichen Sinne,
das so viel heißt wie „mit dem Herzen handeln“. Ohne Herzensbildung gibt es keine Zivilcourage, kein Handeln mit dem Herzen, kein beherztes Handeln. Symbolisch gesprochen soll dieses neue „Hospiz-Haus“ so etwas sein wie das Herz, von dem aus die Kultur rund um die letzte Lebensphase in unserem Land positiv beeinflusst wird.
Es geht uns in der Hospiz-Bewegung primär darum, aus unserem aktiven Tun heraus andere zu befähigen und zu ermutigen, selbst Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten. Dazu braucht es Beispiele und Modelle. Im neuen „Hospiz-Haus“ wird es zusätzlich ein Tageshospiz geben. Hier betreuen wir sterbende und schwer kranke Menschen tageweise und können so Angehörige entlasten. Vom „Hospiz-Haus“, dessen Bau 2014 geplant ist, sollen eine Haltung für das Leben, Ermutigung und Impulse für alle Bewohner unseres Landes ausgehen.
Wir spüren das Projekt von einem guten Geist getragen und spüren schon jetzt die Kraft vieler Couragierter, die uns bei der Realisierung helfen. Ganz im Sinne von Victor Hugo: „Es gibt nichts Stärkeres als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“
Werner Mühlböck
Geschäftsführer Tiroler Hospiz-Gemeinschaft
Wir sagen Danke – Orthopädie Technik Zentrum Innsbruck
Das Orthopädie Technik Zentrum in Innsbruck widmet seine diesjährige Weihnachtsspende der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Bei der Scheckübergabe bedankte sich Dr. Elisabeth Zanon (Vorsitzende der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) für die großzügige Unterstützung in der Höhe von 2.500 Euro.
Weitere Informationen zum Angebot des Orthopädie Technik Zentrums finden Sie auf ihrer Website: www.otzw.at




























