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Zeit haben schenkt Lebensqualität

Die 16 neuen Hospiz-MitarbeiterInnen im Unterland schenken sterbenden Menschen Zeit und liebevolle Zuwendung im Bild mit Sabine Zangerl (Regionalbeauftragte, kniend rechts).

Sparkasse Kufstein unterstützt Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung

Sterbende Menschen brauchen vor allem eines: Zeit und Zuwendung! Die 16 neuen Hospiz-MitarbeiterInnen im Unterland schenken ihnen genau das: Zeit und liebevolle Zuwendung. Sie haben in den letzten Monaten ihren Ausbildungskurs erfolgreich abgeschlossen. Der Sparkasse Kufstein ist die Förderung des ehrenamtlichen Engagements ein großes Anliegen, daher übernahm sie einen Teil der Ausbildungskosten und wird die Arbeit der Hospizgruppe Kufstein in den nächsten Jahren weiter unterstützen.

„Ich bewundere alle Ehrenamtlichen, die sich der herausfordernden Aufgabe stellen, Menschen in schweren Zeiten beizustehen. Aus diesem Grund tragen wir als Sparkasse Kufstein gerne zum Wachstum der Hospizbewegung in unserer Region bei“, sagt Mag. Reinhard Waltl (Vorstandsdirektor Sparkasse Kufstein).

„Der frühe Tod eines geliebten Menschen vor 24 Jahren und die damit verbundene Hilf- und Sprachlosigkeit meinerseits, in ihrem langen Leiden und in der Sterbephase, haben mich dazu bewogen nach meiner Pensionierung die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin zu absolvieren,“ erzählt Patricia Engl: „Ich bin sehr froh und glücklich darüber, dass ich kranke und sterbende Menschen begleiten darf in den schweren Stunden der Krankheit und des Abschiednehmens.“

Ansprechpartnerin in der Region

Als Anlaufstelle für alle Fragen zu den Themen Hospiz und ehrenamtliche Hospizbegleitung hat die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ein Regionalbüro im Bezirkskrankenhaus Kufstein eingerichtet. Die Regionalbeauftragte DGKS Sabine Zangerl koordiniert die beiden ehrenamtlichen Hospizgruppen in der Region und ist eine kompetente Ansprechpartnerin für Betroffene und Angehörige: Tel.: 0676-88 188 90 E-Mail: sabine.zangerl@hospiz-tirol.at

Wir danken der Sparkasse Kufstein für ihre großzügige Unterstützung unserer Arbeit im Bezirk Kufstein!

Es sind Menschen, die sagen, ich brauche dich! – Motivationen zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung

Die 16 Teilnehmerinnen der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Wörgl mit Sabine Zangerl (Regionalkoordinatorin, rechts).

Die Absolventinnen der Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Wörgl beschreiben, was sie ganz persönlich zu dieser Ausbildung motiviert hat:

“Der frühe Tod eines geliebten Menschen vor 24 Jahren und die damit verbundene Hilf- und Sprachlosigkeit meinerseits, in ihrem langen Leiden und in der Sterbephase, haben mich dazu bewogen nach meiner Pensionierung die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin zu absolvieren. Ich bin sehr froh und glücklich darüber, dass ich kranke und sterbende Menschen begleiten darf in den schweren Stunden der Krankheit und des Abschiednehmens.

Ich absolvierte das Praktikum in einem Seniorenwohnheim und habe in dieser kurzen Zeit schon einige Erfahrungen mit betagten Senioren, Sterbenden und deren Angehörigen gesammelt. Das hat mir gezeigt, es ist wichtig, anwesend sein, zuhören können, reden und reden lassen, lachen, gemeinsam schweigen und berühren für Menschen, die sagen ich will nicht mehr. Menschen, die sagen ich kann nicht mehr. Menschen, die Adieu sagen. Ich sehe ihnen in die Augen. Es sind Menschen, die sagen, ich brauche dich! Und das bereichert mein Leben, danke.”

Patricia Engl

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“Ich sehe uns alle als Gemeinschaft und möchte darin eingebunden sein. Alles, was wir tun führt zu einem Du-Ich-Wir und in diesem Kern verschmolzen zu sein ist mein Bestreben. Die Erfüllung, das Ziel meines Bestrebens ist, die mir anvertrauten Menschen in der Begleitung zu beschenken, ihnen mit Achtung und Würde zu begegnen, gleichsam werde auch ich beschenkt und getragen sein. Dass ich diesen weg gehen darf ist eine große Bereicherung für mein Leben.”

Margarete Geisler

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“Von der Hilfe, die ich bei der Pflege eines Angehörigen bekommen habe, möchte ich etwas „zurückgeben“.Deshalb: Menschen in schweren Lebenssituationen ein Stück zu begleiten, macht Sinn für mich.”

Evelyn Duftner

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“Das Hospizkonzept hat mir schon immer gefallen. Durch die Ausbildung erfahre ich viel über die Wünsche, Bedürfnisse und Begleitmöglichkeiten in dieser schwierigen Lebensphase. Ebenso lerne ich auch die Grenzen der Betroffenen, der Angehörigen und meine eigenen, erkennen und respektieren.”

Susan Ekl

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“Die Hospizbewegung ist eine wichtige ethische Aufgabe in unsere Gesellschaft – sie muß gesellschaftsfähiger werden. Durch meine ehrenamtlichen Mitarbeit möchte ich die Hospiz – Gemeinschaft unterstützen. Es werden noch viele tatkräftige Helfer gebraucht.

Die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung ist sehr umfangreich und interessant. Durch qualifizierte Dozenten  bekommt man sehr viele gute Informationen mit auf dem Weg. Ich bin froh, dass ich die Ausbildung machen durfte.”

Christel Brandt

Hospizgruppe Kufstein besuchte Wallfahrtskirche Stampfanger in Söll

Die ehrenamtliche Hospizgruppe Kufstein

Die Hospiz – Gruppe Kufstein hat am Freitag den 06.07.2012  ihr Hospiz-Jahr vor der Sommerpause abgeschlossen.

Wir haben wieder ein anstrengendes Jahr in der Hospiz-Arbeit hinter uns und dankten Gott in der schönen Wallfahrtkirche Stampfanger in  Söll, dass er uns die Kraft für unsere Aufgabe für Sterbende und Angehörige da zu sein gibt. Ganz besonders wollten wir noch einmal an die Verstorbenen seit Juli 2011 bis Juli 2012 denken, wir zündeten eine Kerze an hielten eine Andacht und nach der Andacht legten wir einen Stein mit Namen und Sterbedatum in den Stampfangerbach, so konnten wir uns gut von unsren Patienten verabschieden.

Die Hospiz - Gruppe Kufstein verlassen drei Hospiz- MitarbeiterInnen: Danke für den Einsatz den ihr geleistet habt, für die Mitarbeit und für die Gespräche - Die ganze Hospiz- Gruppe Kufstein

Irene Gritsch, Gertraud Knauseder und Romana Atzl verlassen unsere Gruppe wir haben uns mit Blumen und einem kleinen Geschenk verabschiedet. Danke für die gute Zusammenarbeit.

Es gab dann eine gemütliche Runde bei Kaffee und Kuchen in der Hexenalm wo wir uns noch ganz viel zu erzählen hatten, wir wünschten uns einen schönen Sommer und freuen uns auf unser nächstes Monatstreffen im September.

Ehrenamtliche Hospizbegleitung – Ausbildung in Wörgl

Die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung läuft derzeit in Wörgl.

Die Teilnehmerinnen an der Ausbildung zur ehrenamtliche Hospizbegleiterin in Wörgl mit Sabine Zangerl (Regionalbeauftragte Kitzbühel und Kufstein).

Christian Sint (Seelsorger der THG)

Die Ausbildung Ehrenamtliche Hospizbegleitung in Wörgl läuft sehr gut. Die Ausbildung hat im März gestartet. Es sind 16 Teilnehmer in Ausbildung. Einige haben schon mit dem Praktikum begonnen, andere werden in Kürze starten.

Am Freitag, 11.5.12 hatte die Gruppe zum Thema

  • Glaubensbilder
  • Glaubenswege
  • Riten
  • Zeichen
  • Symbole
  • Werte

Eigene Spiritualität, tägliche Rituale, symbolische Sprache kranker Menschen und Rituale für Sterbende und nach dem Tod waren die Themen, die Christian Sint, den Teilnehmern näher brachte. Die ganze Gruppe konnte begeistert mitgehen und mitarbeiten. Alle TN freuen sich auf die weiteren noch kommenden Inhalte der Ausbildung.

„Sterbende Menschen haben ein Recht auf Zuwendung“

„Ich möchte dabei helfen, dass möglichst viele Menschen daheim oder in vertrauter Umgebung sterben können.“ Sabine Zangerl, Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Sabine Zangerl ist Krankenschwester im Krankenhaus Kufstein. Seit Juni arbeitet sie außerdem hauptamtlich für die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Ihre Aufgabe ist, im Bezirk Kufstein und Kitzbühel sterbenden Menschen zu helfen, bis zuletzt würdevoll leben zu können.

Warum engagieren Sie sich für sterbende Menschen?

Sabine Zangerl: „Durch meine Arbeit als Krankenschwester war ich immer wieder damit konfrontiert, wie wenig im Krankenhaus auf die Bedürfnisse sterbender Menschen eingegangen wird oder werden kann, weil es die Strukturen nur schwer zulassen. Es hat mich oft sehr traurig gemacht, zu sehen, wie sterbenden Menschen alleine gelassen werden. Sie werden oft nicht ernst genommen und ihre Wünsche und Bedürfnisse finden keine Beachtung. Dabei hat jeder Mensch bis zu seinem letzten Atemzug doch ein Recht auf Zuwendung!“

Was ist ihre Aufgabe in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft?

Sabine Zangerl: „Als Regionalbeauftragte bin ich für den gesamten Bezirk Kufstein und Kitzbühel so etwas wie ein Knotenpunkt für sterbende Menschen und ihre Angehörigen. In erster Linie ist es meine Aufgabe die beiden ehrenamtlichen Hospizgruppen Kufstein und Kitzbühel zu unterstützen. Ehrenamtliche HospizbegleiterInnen sind die Basis der Hospizbewegung. Sie helfen, wo gerade Hilfe gebraucht wird. Sie haben Zeit, hören zu, entlasten Angehörige und können so mithelfen, dass Menschen bis zuletzt zu Hause bleiben können. Da bin ich schon bei einer weiteren wichtigen Aufgabe von mir. Da ich mein Büro im Krankenhaus Kufstein habe, setzte ich mich dafür ein, dass sterbende Menschen vom Krankenhaus wieder nach Hause gehen können. Ich bin sozusagen ein zusätzliches Bindeglied zwischen Krankenhaus, Sozialsprengel und HausärztInnen. Außerdem sehe ich es als große und wichtige Aufgabe, dass die Angebote der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, wie zum Beispiel ehrenamtliche Hospizbegleitung, auch tatsächlich angenommen werden. Es gibt viele Betroffene, die nicht wissen was wir tun, oder sich einfach genieren, Hilfe anzunehmen.“

Was ist ihre Vision?

Sabine Zangerl: „Ich weiß dass die meisten Menschen gerne zu Hause oder zumindest in vertrauter Umgebung sterben wollen. Ich weiß aber auch aus meiner eigenen Erfahrung als Krankenschwester, dass dieser Wunsch immer seltener in Erfüllung geht. Mir ist es ein Herzenswunsch, möglichst vielen Menschen diesen (letzten) Wunsch zu erfüllen.“

Weitere Informationen rund um Hospiz- und Palliativbetreuung im Raum Kufstein und Kitzbühel:

DGKS Sabine Zangerl
Regionalbeauftragte Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Bezirkskrankenhaus Kufstein
Endach 27
6330 Kufstein

Tel.: 0676/88 188 90
sabine.zangerl@hospiz-tirol.a
www.hospiz-tirol.at

Lebenserhaltung oder Leidenverlängerung? – Künstliche Ernährung schwer kranker Menschen

Dr. Christoph Gabl (Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) sprach bei seinem Vortrag am 11. Oktober 2011 in Kufstein über künstliche Ernährung am Lebensende. Gemeinsam mit DGKS Gabi Hauser zeigte er das Spannungsverhältnis zwischen Lebenserhaltung und Leidensverlängerung auf: Es ist für Angehörige und Betreuende oft schwer auszuhalten, wenn alte oder schwer kranke Menschen nicht mehr essen wollen oder können. Die Frage nach künstlicher Ernährung bedingt auch die Frage, ob Lebenserhaltung nicht gleichzeitig Leidensverlängerung bedeutet.

DGKS Gabi Hauser sprach zum Thema "Mundpflege in den letzten Lebenstagen". Eine intensive Mundpflege ist ein wichtiger und hilfreicher pflegerischer Beitrag in der palliativen Versorgung, insbesondere wenn der/die PatientIn nicht mehr isst. Auch die Angehörigen haben dadurch das Gefühl noch etwas tun zu können.

Nicht die Augen verschließen – Regionale Aktionswochen in Kufstein und Kitzbühel

Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel

„Die Hospiz-Gemeinschaft greift ein Thema auf, vor dem wir gerne die Augen verschließen. Wenn es dann soweit ist und schwer kranke oder sterbende Menschen Hilfe benötigen, zeigt sich, wie unverzichtbar die Unterstützung dieser Organisation ist. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hospizbewegung sehr herzlich für ihr unverzichtbares Engagement für den Mitmenschen.“

Mag. Martin Krumschnabel
Bürgermeister der Stadt Kufstein

Alle Infos zu den Aktionswochen in Kufstein und Kitzbühel finden Sie hier!

Hospiz ist überall – Welthospiztag Kufstein

Am 8. Oktober spielten die Herren Wunderlich anlässlich des Welthospiztages ein Konzert in der Musikschule Kufstein.

Ein gelungener Abend, der das Leben zum Klingen brachte.

Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel, Sabine Zangerl (Regionalbeauftragte Tiroler Hospiz-Gemeinschaft), Judit Bretterklieber (Leitung Regionalgruppe THG), Elisabeth Eisenmann (Leitung Regionalgruppe THG) und Birgitt Drewes (Vorstand THG) freuten sich über den gelungenen Auftakt der Aktionswochen.

Hospiz ist überall – Aktionswochen in Kufstein und Kitzbühel vom 8. bis 24. Oktober 2011

Ehrenamtliche HospizbegleiterInnen schenken schwer kranken Menschen Zeit und Zuversicht.

„Hospiz ist überall” ist das Motto der Aktionswochen in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel vom 8. bis zum 24. Oktober 2011. Bei zahlreichen Informationsveranstaltungen in der Region können sich alle Interessierten über die Hospizbewegung und die Ausbildung zum/zur ehrenamtlichen HospizbegleiterIn informieren.

Auftakt im Rahmen des Welthospiztages:

Samstag, 8. Oktober 2011, 20:00 Uhr

Musikschule Kufstein, Krankenhausgasse 16

  • Konzert „Die Herren Wunderlich“

Samstag, 8. Oktober 2011, 19:00 Uhr

Pfarrkirche St. Johann

  • „Ofenbankeimusig“ aus Kirchdorf
    und „Huaber Dirndln“ aus Waidring

Informationsveranstaltungen

Vortrag mit Dr. Christoph Gabl und DGKS Gabi Hauser

zum Thema „Künstliche Ernährung schwer kranker Menschen“

  • Dienstag, 11. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Mehrzwecksaal des Bezirkkrankenhauses Kufstein, Endach 27
  • Donnerstag, 20. Oktober 2011, 19:30 Uhr
  • Pflegeheim St. Johann, Bahnhofstraße 10

Vortrag mit Mag. Werner Mühlböck zum Thema „In Würde leben

bis zuletzt – die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und ihre Grundprinzipien“

  • Donnerstag, 13. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Seniorenheim Wörgl, Fritz-Atzl-Straße 10

„Leben, Sterben, Abschiednehmen – die Tiroler Hospiz-

Gemeinschaft stellt sich vor“

  • Montag, 17. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Kulturhaus in Reith bei Kitzbühel, Kitzbüheler Straße 2
    mit Mag. Birgit Both
  • Dienstag, 18. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Pfarrsaal Söll, Dorf 2
    mit Mag. Maria Streli-Wolf
  • Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Pfarrsaal Fieberbrunn, Kirchweg 4
    mit DGKS Gabi Hauser
  • Montag, 24. Oktober 2011, 19:30 Uhr
    Pfarrsaal Kirchbichl, Pfarrgasse 3
    mit Mag. Birgit Both

Neues Regionalbüro der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft in Kufstein

Die neue Regionalbeauftrage für die Bezirke Kufstein und Kitzbühel DGKS Sabine Zangerl

Die Regionalarbeit der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft (THG) wird weiter ausgebaut. Bereist seit längerem gibt es  Regionalbüros in Schwaz und Imst. Seit Juni 2011 wird unser regionales Netz mit einem Büro im Bezirkskrankenhaus Kufstein weiter verstärkt.

Zentrale Ansprechpartnerin

Sabine Zangerl wird von dort aus die Bezirke Kufstein und Kitzbühel betreuen und die ehrenamtlichen Hospizgruppen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Sie arbeitet seit vielen Jahren als diplomierte Krankenschwester im Bezirkskrankenhaus Kufstein und kennt die Region sehr gut. Wir wünschen ihr viel Erfolg für ihre neue und herausfordernde Tätigkeit!

Kontaktdaten:

DGKS Sabine Zangerl
Telefon: 0676-88 188 90
E-Mail: sabine.zangerl@hospiz-tirol.at