Beiträge getagged mit Seminar

Gewaltfreie Kommunikation – Seminar für ehrenamtliche HospizgruppenleiterInnen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Seminar von Dr. Karoline Bitschnau zum Thema “Gewaltfreie Kommunikation” fand am 1. und 2. März 2013 statt.

Es fürhte die ehrenamtlichen HospizgruppenleiterInnen in die Kunst der wertschätzenden Kommunikation ein.

Es führte die ehrenamtlichen HospizgruppenleiterInnen in die Kunst der wertschätzenden Kommunikation ein.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Im Gegensatz zur gewaltfreien Kommunikation urteilt die gewaltvolle Kommunikation über das Gegenüber.

Im Gegensatz zur gewaltfreien Kommunikation urteilt die gewaltvolle Kommunikation über das Gegenüber und stellt Vorwürfe in den Raum.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

“Loben und wertschätzen”

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Aktives zuhören zeichnet sich durch "schweigende Empathie" aus.

Aktives zuhören zeichnet sich durch “schweigende Empathie” aus.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

, , , ,

Keine Kommentare

Menschen in Trauer begleiten – Nachlese zum Seminar

Eine Oase, um die sich alle versammeln, bildete die Mitte des Seminars im Haus Marillac in Innsbruck. Die Rose von Jericho (in der dreieckigen Schale) war ein Zeichen für die Trauer, die in der Wüste rollt bis sie wieder einen Platz am Wasser findet und Wurzeln schlagen kann.

Das Löwenzahn-Mandala symbolisierte die Dynamik und den Tanz. Unter der Anleitung von Susanne Jäger und Helene Mair-Kogler wurde viel getanzt. Es ging darum, der Trauer Ausdruck zu verleihen.

Eine Teilnehmerin schreibt ihre eigene Trauerbiografie.

Die Hände symbolisieren die Trauer, die jeder und jede in ihrer individuellen Trauerbiografie zu tragen hat.

Die 14 TeilnehmerInnen haben einander einen Einblick in Ihre Trauererfahrungen gewährt. Für Trauernde ist es besonders wichtig, dass sie ihrer Trauer Raum geben, um sie zu verarbeiten.

14 ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen stellten sich in einer Weiterbildung am 23. und 24.3.2012 dem Thema Trauer.

Wie können Menschen in Trauer begleitet werden? Das war der Ausgangspunkt der Weiterbildung. Die Teilnehmerinnen beschäftigten sich zuerst mit der eigenen Trauerbiografie. Als Grundlage für die Begleitung von Menschen in Trauer ist es wichtig, sich der eigenen „Schattenseiten“ und Gefühlslagen zum Thema bewusst zu werden. Dann werden diese „nutzbar“ für Menschen in Trauer. Sie dienen als Wurzeln, die bis zur Quelle führen, die uns alles speist, deren Zugang aber nicht allen bewusst ist.

Trauer braucht Ausdruck. Trauerprozesse lassen sich nur begrenzt sprachlich ausdrücken. Daher ist es hilfreich, sich auf andere Ausdrucksmöglichkeiten einzulassen. Der Tanz bietet dabei einen guten Rahmen. Schritt für Schritt bewegen wir uns hinein ins Thema, durch das Thema und seine Aspekte durch und wieder heraus. Wir üben dabei auch das Ein- und Aussteigen in die verschiedenen Dimensionen von Trauer.

Die Weiterbildung setzt Ende April mit anderen Aspekten des Themas fort: hilfreiche Rituale, die Rolle der BegleiterInnen und die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen (wie z.B. Kinder und Jugendliche) werden Thema sein.

, , ,

Keine Kommentare

Ethik Seminar für DiätologInnen der FH Gesundheit

Das Ethik Seminar für DiätologInnen besuchte am Mittwoch den 11. Mai 2011 die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. Das Seminar findet auf Initiative von Lothar Müller statt.

Dr. Christoph Gabl (Palliativmediziner der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft) sprach über die ethischen Fragestellungen bei der Ernährung schwerkranker und sterbender Menschen.

, ,

Keine Kommentare

Kann Pflege Schmerzen lindern?

"Angehörige von Pflegeberufen bekommen in diesem Seminar die Gelegenheit, neues Wissen für die Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen zu erwerben."

"Angehörige von Pflegeberufen bekommen in diesem Seminar die Gelegenheit, neues Wissen für die Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen zu erwerben."

Angehörige von Pflegeberufen bekommen in diesem Seminar die Gelegenheit, neues Wissen für die Betreuung von schwer kranken und sterbenden Menschen zu erwerben. Das Pflegepersonal im Krankenhaus, in Heimen oder in der ambulanten Betreuung ist mit dem Leid von schwer kranken PatientInnen sehr unmittelbar konfrontiert. TumorpatientInnen, Schwerkranke und chronische SchmerzpatientInnen leiden oft trotz medikamentöser Therapie an starken Schmerzen. Die Pflegenden, die deren Leiden gerne lindern würden, stoßen dabei immer wieder an Grenzen. In diesem Seminar lernen sie neue Möglichkeiten kennen.

Seminar der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft am Mittwoch, 13. Jänner 2010 UND Mittwoch, 27. Jänner 2010, jeweils 14–17.30 Uhr, Innsbruck

Hier können Sie sich online anmelden!

, , , ,

1 Kommentar