Beiträge getagged mit Weg

Gedanken – Nach Hause

Wohin gehen wir denn? Immer nach Hause!

Novalis

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Gedanken – Spur

Ein Schachbrettmuster

Gehe nicht, wohin der Weg führen mag,
sondern dorthin, wo kein Weg ist,
und hinterlasse eine Spur.

Ralph Waldo Emerson

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Gedanken – Weg

... auf jedem Weg ...

Sei dir deiner Kräfte, Bedürfnisse und Möglichkeiten bewusst,
dann wirst du auf jedem Weg,
den du beschreitest,
einen Gefährten haben.

Weisheit aus Tibet

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Gedanken – Stille

Braune Blätter neben Stein

Der Weg zu allem Großen ...

Der Weg zu allem Großen
führt durch die Stille.

Friedrich Nietzsche

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Gedanken – Der Boden trägt

... wie sich Schritt für Schritt ein Weg ergibt ...

wenn du Gott vertraust
seiner Zusage glaubst

den nächsten Schritt wagst
ohne zu ahnen
wohin der Weg führt
ohne zu wissen
wie das Ziel heißt
nur von Hoffnung und Sehnsucht getrieben

dann wirst du achstsam bleiben
wach mit allen Sinnen
suchen und sein

und dankbar für Zeichen und Worte
und staunen darüber
wie sich Schritt für Schritt
ein Weg ergibt
sich das Ahnen verdichtet
der Boden trägt
und zum Quellgrund wird

Andreas Schwarz

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Das Labyrinth

„Wir sollten den Weg zur Mitte nicht aus den Augen verlieren.“ Marina Baldauf

oder die konzentrischen Kreise des Lebens

Zu uns kommen Menschen mit einem fortgeschrittenen und fortschreitenden Leiden. Auch wenn die Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann noch viel getan werden, um die Lebensqualität zu verbessern.

Auf diese Weise ist „Heil-Werden“ auch mit einem kranken Körper möglich.

Schon mitten im Leben können wir uns immer mehr an dieses „Heil-Werden“ herantasten. Auch wenn uns unser Lebens-Labyrinth so manchen Umweg auferlegt, sollten wir den Weg zur Mitte nicht aus den Augen verlieren.

„Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen“ heißt es in der Bibel. Das ist der ganz persönliche Auftrag an jeden Einzelnen, ganz „er selber“ zu werden, um so in seiner Einzigartigkeit einen unverwechselbaren und unersetzbaren Platz einzunehmen und dafür auch verantwortlich zu sein.

Bei allem Streben nach Einzigartigkeit darf jedoch unser Beziehungsnetz nicht verloren gehen. Gerade im Hospiz-Alltag geht es um das Wahrnehmen von Bedürfnissen der Sterbenden, der Angehörigen und auch der MitarbeiterInnen. Diese Wurzeln stärken, halten zusammen und ermöglichen, dass wir wachsen können. Diese Grundwerte müssen behütet und geschützt werden.

Es ist der Auftrag an uns alle, die Gesellschaft in ihrer Vielfältigkeit anzuerkennen und ganz individuell mitzugestalten – weil es dem Leben dient.

Marina Baldauf
Vorsitzende Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

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Gedanken

Wisse, woher du kamst und wohin du gehst
Und vor wem du dich zu verantworten hast.

Martin Buber, Der Weg des Menschen

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